Willstätter alternative Liste WAL

DER ERSTE EINDRUCK VON WILLSTÄTT?

Unsere Gemeinde hält viel auf das äußere Erscheinungsbild unserer gesamten Gemeinde, da dieses ja auch ein nicht unbedeutender Standortfaktor darstellt. Im neuen Prospekt, den jeder Haushalt erhielt, sind vorwiegend Bilder von der Schönheit und Harmonie in unserer Gemeinde aufgenommen.

Der erste Eindruck von Willstätt?

Es gibt aber auch Lokalitäten in Willstätt, die dieses positive Erscheinungsbild trüben. Hier möchte ich den Lärmschutzwall entlang der B28 bei der Infobucht und Infotafel bei Sand aufführe. Seit über einem Jahr beanstande ich bei der Verwaltung hartnäckig den katastrophalen Zustand dieses Informationsplatzes. Dieser ist der erste Anlaufpunkt für Auswärtige, um sich über die Gemeinde Willstätt zu informieren. Wenn man dann den Blick rund um die Infotafel schweifen lässt – nur Dornen, wild wachsende Hecken und Bäume, die nicht gestutzt werden können, weil sie mitten im Dornengeflecht stehen und herumliegender Müll. Weit und breit kein aufgestellter Mülleimer.

Ich kenne keine Gemeinde in unserer Region, die die Chance nicht nutzt, den Platz bei ihrer Infotafel einladend zu gestalten. Der Zustand dieses Platzes lädt bestimmt nicht ein, der Gemeinde Willstätt einen kleinen Abstecher zu gönnen und hier dann z.B. die örtliche Gastronomie kennenzulernen.

Eingestellt am 27. April 2010 von Hans-Wolfgang Brassel


12.09.2010: Das Unternehmen, das die Betonanlage für die
Autobahnerweiterung betreibt, hat zugesichert, den Lärmschutzwall im Winter von den Dornen zu befreien, in einen guten Zustand zu bringen und drei Jahre lang zu pflegen.

1. März 2012
Nun sind wieder zwei Winter vergangen und es hat sich nichts geändert. Nur das Dornengestrüpp wird immer dichter. Eine Beweidung wurde mal angedacht und dann wohl wieder verworfen. Ich verstehe nicht, dass die Verwaltung diesen Schandfleck unserer Gemeinde nicht beseitigten kann.
Wir nehmen hier sehr gern auch die Stellungnahme der Verwaltung auf.

Hans-Wolfgang Brassel

 
Keine schöne Visitenkarte - Artikel in der Kehler Zeitung zoom

Kommentar

13. April 2013
Auch in diesem zurückliegenden Winter hat sich nichts getan - der skandalöse Zustand hat sich eher noch verschlechtert. Hätte man das ursprüngliche Angebot der Betreiberfirma aus dem Jahr 2010 angenommen, dann hätten wir inzwischen einen relativ sauberen Lärmschutzwall rund um die Infotafeln -
und dies zum Nulltarif! Ich habe keinerlei Verständnis dafür, dass der Verwaltung der Zustand dieser Info-Anlaufstelle weiterhin so gleichgültig
ist und keine Lösung gefunden wird.

Hans-Wolfgang Brassel

 
 

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