Startseite
 

WILLKOMMEN BEI WAL!

Liebe kommunalpolitisch interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger aller Ortschaften Willstätts,

die WAL möchte Sie freundlich einladen, mit einer starken und vollständigen Liste (18 Plätze) bei den Kommunalwahlen Ende Mai 2019 anzutreten. Wichtig ist uns eine Sitzgleichheit zwischen Frauen und Männern.

Wir, die bisher gewählten VertreterInnen, können versichern, dass die Arbeit im Gremium sehr viel Freude macht und jede/jeden von uns bereichert, weil wir in vielen unterschiedlichen Ressorts (Haushalt, Bauangelegenheiten, Wasserwirtschaft, Kita + Schule, Kulturarbeit uvm) Einblick gewinnen.

Wir Gemeinderätinnen und Gemeinderäte bestimmen gemeinsam mit der Stimme der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters die Geschicke unserer Gemeinde.

Seien Sie auch dabei! Wir sind nicht parteigebunden! Wir treten ein für Zukunftsgestaltung, Familienfreundlichkeit, Umwelt, für Transparenz bei Entscheidungen, runde Tische, für Bürgernähe und Lebensqualität und für alle Punkte, die wir unter den untenstehenden Positionen aufgelistet haben.

Die WAL hat in den beiden bisherigen Legislaturperioden (seit 2009) für Willstätt viele gute Entscheidungen mitgetragen. Für unsere dritte Periode von 2019 – 2024 stehen weiterhin viele richtungsweisende Entscheidungen an: bezahlbarer Wohnraum, Mensa und Mediathek, Neubaugebiet „Langmatt“ in Willstätt, generationenübergreifendes Wohnen, Dorfgemeinschaftshaus in Legelshurst, Ganztagsgrundschule uvm.

Wenn Sie unsere Positionen zu momentan wichtigen Willstätter Themen lesen und Sie sich selbst einbringen möchten, dann nehmen Sie bitte gleich mit uns Kontakt auf.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihr Mail.

i.V. Hans-Wolfgang Brassel


 
Die WAL will informierte und in Themen einbezogene Bürgerinnen und Bürger!
Lesen Sie hier unsere Position zu aktuellen Themen:
 

Thema: Mobilfunk und Mobilfunkmasten in unserer Gemeinde Willstätt

Der Mobilfunkanbieter Telekom hat über die Verwaltung angefragt, ob in den Ortschaften Hesselhurst und Eckartsweier mitten in den Ortschaften auf kommunalen Gebäuden ein Mast aufgestellt werden kann, der das Telekomloch in den beiden Ortschaften beseitigen soll, Die Ortschaftsräte haben in beiden Ortschaften die Anfrage abgewiesen - und das ist gut so!

Die WAL sieht sich verpflichtet, über die Schädlichkeit von Mobilfunk und Mobilfunkmasten im Besonderen zu informieren. Die WAL macht sich Gedanken um die Gesundheit aller Willstätter Bürgerinnen und Bürger. Und deshalb sind wir heute und auch in der Zukunft aktiv und hellhörig.

Unsere Forderungen:

  • Keine neuen Masten innerhalb aller Ortschaften;
  • Neue Anlagen mindestens 1 Km außerhalb des Ortes errichten – Hesselhurst und Eckartsweier von einer Anlage aus versorgen;
  • Aufklärung in den Schulen über die Gefahren beim Umgang mit Handys, Smartphones und Tablets;
  • Diskussion im neuen Gemeinderat, wie die Gemeinde Willstätt mit der neuen 5G Technik umgehen möchte;
  • Alle Ortschaften mit Glasfaseranschlüssen versorgen;


Weitere Informationen:

Thema bezahlbarer Wohnraum

Bezahlbarer Wohnraum ist nicht nur in den großen Städten Deutschlands knapp. Auch in unserer Gemeinde fehlt es an günstigen Wohnungen, die mit einem Mietpreis von 5-7 Euro/m² für Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen erschwinglich sind. Da die Gemeinde in den Jahren 2010-2012 einige gemeindeeigene Wohnhäuser verkauft hat, um die Realisierung des neuen Rathauses finanziell abzusichern, fehlt es heute an preisgünstigem kommunalen Wohnraum. Die demografische Entwicklung bringt mit sich, dass die Nachfrage nach 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen steigen wird. Dies kann nur mit Neubauten umgesetzt werden. Das nächste anstehende Neubaugebiet wird "Langmatt" im Ortsteil Willstätt sein. Die WAL setzt sich dafür ein, dass 50 Prozent aller geplanten Wohneinheiten in Langmatt als preisgünstiger Wohnraum realisiert werden (weitere Infos unter "Neubaugebiet Langmatt“).

Zur Umsetzung schlägt die WAL die Gründung einer Wohnbaugesellschaft als Eigenbetrieb der Gemeinde Willstätt vor. Alternativ könnte das Konzept mit Investoren realisiert werden, die mit Begünstigungen durch die Kommune und dem Bund Projekte umsetzen, die eine langfristige Sozialpreisbindung (mindestens 20 Jahre) garantieren.

Ein spannendes Thema für den Anfang der nächsten Legislaturperiode nach der Wahl 2019!

 

Thema Neubaugebiet Langmatt im Ortsteil Willstätt

Nachdem die bestehenden Baulücken in Willstätt nach und nach geschlossen werden, wird die Realisierung des Neubaugebiets Langmatt unumgänglich, um weiteren Wohnraum zu schaffen. Die WAL hat sich mit dieser Entscheidung schwer getan, da jeder weitere Quadratmeter an versiegeltem Boden der Umwelt schadet, auch wenn ökologische Ausgleichsmaßnahmen geschaffen werden.
Die WAL fordert daher einen umweltverträglichen Umgang mit der ausgewiesenen Siedlungsfläche. Das Gebiet Langmatt stellt eine Perle in der Baugebietslandschaft Willstätts dar. Hier sehen wir Baupreise von bis zu 300 Euro/m². Wir fordern eine gesunde Durchmischung von Ein- und Mehrfamilienhäusern und Bauten für bezahlbaren Wohnraum mit 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen.

Wir wollen keine weitere reine Einfamilienhaussiedlung, sondern ein innovativ gestaltetes Wohngebiet mit verschiedenen modernen Wohnformen wie z.B. Mehrgenerationenwohnen. Aber auch hochwertige Wohnungen für Familien, die kein Grundstück mit Garten wollen, müssen in Langmattrealisiert werden.

Thema Dorfmitte Legelshurst

Die Entscheidung von Ortschafts- und Gemeinderat, die bisherigen Vereinbarungen aufgrund der veränderten Voraussetzungen (Denkmalwürdigkeit des Rathauses) und der Intervention der Bürgerinitiative zu kippen und die Planung von vorne zu beginnen, halten wir auch weiterhin für eine "Sternstunde der kommunalen Demokratie", auch wenn wir mittels Leserbrief angegriffen wurden. Sie zeigt, dass die Bürgerbeteiligung von unten funktioniert und Beschlüsse von Gremien rückgängig gemacht werden können.

Nun liegt es in den Händen eines neu gewählten Ortschafts- und Gemeinderats, gemeinsam mit den Legelshurster Bürgerinnen und Bürgern eine einvernehmliche Lösung für das Gemeinschaftshaus zu finden.

Die Erkenntnis, dass das Legelshurster Rathaus ein denkmalgeschütztes Gebäude darstellt, kam reichlich spät. Wäre die Anfrage früher eingeholt worden, hätten sich die Pläne, das Rathaus für die Feuerwehr auszubauen, erübrigt.

 

Thema Mensa & Mediathek

Beim Wettbewerb „Umgestaltung der Moscheroschschule“ hat das Gewinnerbüro einen Plan vorgelegt, der drei Baukörper vorsieht: Bau A = der gerade fertiggestellte Neubau; Bau B = das schon bestehende Schulgebäude, das umgestaltet werden soll, und Bau C = Mensa und Mediathek. Die WAL stand von Anfang an hinter der vorgelegten Planung und der Umsetzung des Projekts.

Beim Bau C gab es im Gemeinderat grundlegende kontroverse Diskussionen darüber, ob die Gemeinde überhaupt eine Mediathek benötigt. Die WAL ist der Auffassung, dass dies sehr wohl der Fall ist. Eine Mediathek gehört zu einer modernen Gemeinde. Sie ist eine unverzichtbare kulturelle Einrichtung, die Begegnungen der Menschen ermöglicht. In Zusammenarbeit mit den Vereinen und Institutionen der Gemeinde sind vielfältige Angebote vorstellbar. Mit einer neuen Mediathek schaffen wir auch hier endlich einen barrierefreien Zugang.

Der momentane Stand ist, dass Mensa und Mediathek als eingeschossige Solitärbauten errichtet werden, dies zu Lasten eines größeren Schulhofs. Die Kosten sind vergleichbar mit einem zweigeschossigen Bau. Strittig ist aber noch die Größe der Mediathek.

Nach der 43-jährigen ehrenamtlichen Leitung durch das Ehepaar Schneidewind hat die Gemeinde nun eine hauptberufliche Bibliothekarin angestellt. Ihr müssen wir gute Arbeitsbedingungen schaffen. Deshalb muss sie als Fachfrau auch in die Planungsphase mit einbezogen werden.

Die WAL hält eine Größe von mindestens 300 m² erforderlich. Auf dieser Grundfläche können eine Vortragsecke für ca. 60 Personen, ein Büro mit Lagerraum, die Ausleihtheke und ein bis zwei gemütliche Lesebereiche mit eingeplant werden. Wir wollen nicht nach zwei Jahren feststellen müssen, dass der Platz für ein zeitgemäßes Angebot nicht ausreicht.

Nach der Besichtigung von fünf Mediatheken haben wir Gemeinderäte erkannt, wie wichtig es ist, einen großzügig gestalteten Raum mit unterschiedlichen Lesebereichen für alle Altersgruppen anzubieten. Auch so kann eine Begegnung der Generationen stattfinden.

Thema Ganztagsgrundschule

In den nächsten Jahren steht das Thema „Ganztagsgrundschule“ in unserer Gemeinde an. Das Kultusministerium und die staatlichen Schulämter streben an, die bisherigen Halbtagsgrundschulen in den Ganztagsrhythmus zu überführen. Hier gibt es die gebundene Form (für alle Grundschüler verpflichtend) und die offene Form (auf Freiwilligkeit basierend). Vertreter des Gemeinderats haben gemeinsam mit der Schule und der Verwaltung zwei Musterschulen besucht: Bohlsbach mit gebundener Form und Ettenheim als offen geführte Grundschule. Bei den Besuchen haben wir erkannt, dass eine Ganztagsgrundschule - in welcher Form auch immer - eine pädagogisch sinnvolle Einrichtung ist und das Familienleben entspannt, da die Hausaufgaben bereits in der Schule gemacht werden und somit bis 16 Uhr erledigt sind.

Welche Schulform für die vier Willstätter Grundschulen die richtige ist, muss sorgfältig abgewogen werden. Klar ist, dass im Vorfeld der Planung und Entscheidung großer Informationsbedarf besteht. Hier müssen auch die Eltern mit ins Boot geholt werden.

Auf jeden Fall werden bauliche Veränderungen in den vier Grundschulen anstehen.

Die WAL unterstützt die Verwaltung bei dem Plan, Ganztagsgrundschulen einzuführen. Wir sollten uns jedoch Zeit nehmen, dieses Thema auf eine breite Zustimmungsbasis zu stellen.

 
 

Thema Erhalt der denkmalgeschützten Häuser

Unsere Ortschaften sind geprägt durch eine Fülle von Fachwerkhäusern, die als Denkmale oder erhaltungswürdige Gebäude klassifiziert sind. Diese Ensembles von alten Häusern machen den Charme Willstätts und seiner Ortsteile aus. Der Blick auf die Hauptstraße zwischen der Alten Mühle (Rathaus) und den beiden ehemaligen „Lasch-Gebäuden“ findet sich in vielen Bildbänden und Kalendern als Beispiel für die charakteristische Bauweise im Hanauerland.

Wir müssen leider feststellen, dass die Verantwortung für den Erhalt der ehrwürdigen und ortsbildprägenden Gebäude mehr und mehr schwindet. Fachwerkhäuser bleiben jahrelang unbewohnt und verkommen. Irgendwann entzieht die untere Denkmalbehörde des Kreises auf Antrag die Denkmalwürdigkeit, da nichts Erhaltenswertes mehr vorhanden ist und eine grundlegende Sanierung dem Besitzer nicht zugemutet werden kann. Konsequenz: Antrag auf Abriss und Neubau. So steht in Willstätts Hauptstraße (gegenüber dem Gasthaus „Zur Krone“) ein wunderschönes Fachwerkhaus seit Jahren leer. Hier befürchten wir, dass auch diesem Haus in einigen Jahren die Abrissbirne den Garaus machen wird.

Auch wenn der Spruch „Eigentum verpflichtet“ existiert, kann die Gemeinde einen Besitzer nicht verpflichten, sein Haus in Wert zu halten. Das geht nur auf der moralischen Ebene und mit finanziellen Anreizen. Wenn viele Bürgerinnen und Bürger Willstätts die Forderung der WAL nach dem Erhalt dieses kulturellen Erbes unterstützen, dann kann das Hanauer Fachwerkhaus in unserer Gemeinde überleben.

Die WAL setzt sich auch dafür ein, dass sich Neubauten im Ortskern in den Bestand einfügen sollen - und das nicht nur in Gebäudegröße und Dachform, sondern auch in der äußeren Gestaltung. Das neue Sparkassengebäude in der Hauptstraße ist ein Beispiel dafür, was nicht in ein Dorf wie Willstätt passt.

Thema Naturschutz, Ökologie und Landwirtschaft

Willstätt – natürlich, charmant, lebendig – das wollen wir bleiben! Dazu gehört aber auch, der Natur hier und dort freien Raum zu lassen. Wir alle können dazu beitragen. Natürlich ist das Thema vielschichtig: Große Projekte wie die Sicherung unseres Schulstandorts und der Umbau der Alten Mühle kosten viel Geld. Unsere Gemeinde hat das Glück, an einer günstigen Verkehrsachse zu liegen. So konnten attraktive Firmen dazu gewonnen werden, sich bei uns anzusiedeln. Das sichert der Gemeinde wichtige Gewerbesteuereinnahmen.

Gleichzeitig ist damit ein großer Flächenverbrauch verbunden, bei dem wertvolles Ackerland und wichtige Freiflächen verloren gehen. Dabei stellt sich die Frage, wie die Existenz unserer Haupterwerbslandwirte gesichert werden kann, die ihr Ackerland abgeben müssen, und wie Ausgleichsmaßnahmen sinnvoll und nachhaltig gestaltet werden können. Ökopunkte sind nicht alles!

Betrachten wir das öffentliche Grün, so ist die Gestaltung in Bezug auf Biodiversität eher rückläufig. Die Pflege zu vieler Grünflächen kann der Bauhof nicht mehr leisten. Es geht nur noch um praktische Handhabung. Kleine als Blumenwiese angelegte Flächen haben nur noch Alibifunktion. Damit es bunter wird, dürfen unsere Bürgerinnen und Bürger auf den Rathäusern Samentütchen kaufen. Hier muss ein Umdenken stattfinden!

Es muss auch in einer gepflegten Gemeinde Bereiche geben, wo sich die Natur entfalten darf. Wo sonst können unsere Kinder ein Vogelnest entdecken, Tiere beobachten, sich mit der belebten Umwelt auseinandersetzen? Wo finden Vögel und Bienen Nahrung, wenn nicht in Sträuchern, die blühen dürfen und nicht zweimal jährlich auf den Stock gesetzt werden? Die WAL setzt sich dafür ein, dass nicht alle öffentlichen Grünflächen akkurat und aufgeräumt sein müssen, sondern auch naturnahe Ecken geschaffen werden.

Radikal abgeschnittene Hecke
 

Thema Lärmschutz in Willstätt

Das von der Gemeinde beauftragte Lärmschutzgutachten erbrachte folgende Ergebnisse: Am schwersten belastet sind im Ortsteil Willstätt die Hauptstraße und die Sandgasse. Die WAL schlägt vor, die Geschwindigkeit in der gesamten Ortschaft auf 30 km/h zu reduzieren und ein Konzept zu entwickeln, um den Schwerlastverkehr aus der Ortschaft Willstätt fernzuhalten.

Entlang der B28 soll das Tempo auf 80 km/h gedrosselt werden. Erfolgt dadurch keine Verbesserung, muss der Lärmschutzwall - wie früher schon gefordert - erhöht werden.

In allen weiteren Ortsteilen können die Durchgangsstraßen mit "Freiwillig 40-Displays" ausgestattet werden.

In Legelshurst soll die erlaubte Geschwindigkeit in der Bolzhurst- und der Schierengstraße auf 30 km/h reduziert werden.

Übrigens: In der Sandgasse und der Hauptstraße und entlang der B28 gibt es Zuschüsse für passive Lärmschutzmaßnahmen, z.B. zum Einbau von neuen Fenstern. Hier informiert die Verwaltung.
Sämtliche Temporeduktionsmaßnahmen müssen mit der Straßenbehörde und der Polizei abgesprochen werden.

Lärmschuztwand - Artikel in der Kehler Zeitung zoom

30. Juli 2018
Lärmschutzwand soll im kommenden Jahr gebaut werden.

Thema: Kehler Krankenhaus

  • 21.08.2018 Antrag der WAL zum Erhalt des Kehler Krankenhauses

    In der Gemeinderatssitzung am 9. Juli 2018 hatte die WAL noch vor der finalen Abstimmung im Kreistag den Antrag gestellt, dass der Willstätter Gemeinderat zur angekündigten Schließung des Kehler Krankenhauses für das Jahr 2030 eine Stellungnahme abgeben soll. ...

Zeitungsartikel Erhalt Kehler Krankenhauszoom
 

Thema: Unser neues Rathaus – ein Schmuckstück im Hanauerland

Es war eine mutige Entscheidung des Gemeinderats, das Industriedenkmal zum neuen Rathaus umzugestalten, da niemand wusste, was bei der Sanierung des Objekts an Kosten auf uns zukommen wird. Gut war die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Fa. Falk in Form einer Bauherrengemeinschaft, weil die Gemeinde die Sanierung des ganzen Gebäudes nicht hätte allein stemmen können. Da das Gebäude im Sanierungsgebiet „Schlossplatz“ liegt, wurden fast alle Baumaßnahmen zu 50 Prozent aus Landesmitteln bezuschusst.

Im alten Rathaus wurde es immer enger. In heißen Sommern waren die Arbeitsbedingungen ohne Klimaanlage nicht mehr zumutbar. Wir wollten endlich ein neues barrierefreies Rathaus schaffen, in dem alle Bürgerinnen und Bürger einen ungehinderten Zugang zu jeder Stelle, auch zum Bürgermeister, haben.

Die anfängliche Kritik vieler Bewohnerinnen und Bewohner Willstätts ist angesichts des gelungenen Ergebnisses völlig verstummt.
Auch die Gestaltung der Außenanlagen kann sich sehen lassen: Das Mühlencafé mit Kleinkunstszene und Außensitzplätzen; der Flößergarten mit der Möglichkeit, eine Trauung im Freien vorzunehmen; die naturnahe Umgestaltung der Alten Kinzig; der Weg am Kinzigufer; die Freitreppe zum Wasser; der neu gewonnene Festplatz hinter dem Rathaus und der öffentliche Bücherschrank mit Sitzmöglichkeit.

Alles in allem hat Willstätt durch die Sanierung der Alten Mühle an Lebensqualität gewonnen und eine lebendige Ortsmitte erhalten.

Unser neues Rathaus – ein Schmuckstück
 
 
 
Die WAL will informierte und in Themen einbezogene Bürgerinnen und Bürger!


Deshalb setzen wir uns weiterhin ein für

  • die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei wichtigen Entscheidungen
  • und für eine transparente nachvollziehbare Vorgehensweise bei allen Entscheidungsprozessen.

Die WAL fordert:
  • Bürgerforen, Zukunftswerkstätten, Runde Tische zu relevanten, die Gesamtgemeinde betreffende Maßnahmen (z.B. Lärmschutz, Verkehr, Vereinsförderung, Siedlungsentwicklung);
  • Mehr Bürgernähe! Frühzeitige Einbeziehung von Betroffenen und Anwohnern – nicht auf die Bürgerinnen und Bürger warten, sondern auf sie zugehen!
  • Einbeziehung von sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern in Entscheidungsprozesse.
 
Willstätt gemeinsam stark und zukunftsfähig machen

Bürgerinnen & Bürger - Räte - Verwaltung - Infos unter Tel. 07852-5358 oder 07852-7558

 
 
 

© 2018 - WAL Willstätter Alternative Liste - infos@wal-willstaett.de